Reit- und Bewegungskonzept nach der Franklin-Lehre

Reiten mit  Franklin-Bällen

Mit neuer Beweglichkeit zum besseren Sitz!

Franklin Bälle entstammen dem Bewegungskonzept von Eric Franklin und werden hier in ein  Bewegungskonzept  integriert, in welchem der Reiter einen Dialog mit sich, mit dem Pferd und mit dem Ausbilder führt. 

 

 

Dadurch macht Reiten noch mehr Spaß - auch Ihrem Pferd!

 

 

Ursprünglich in den Umlauf gebracht wurden die Franklin-Bälle von Eric Franklin, einem Sportwissenschaftler, Universitätsdozent, Choreograf und Tänzer, der Anfang der 1980er Jahre in seiner Heimat ein Institut für Bewegungspädagogik gründete.

Die Franklin-Methode ist ein Bewegungskonzept, das sich aus verschiedenen Elementen zusammensetzt.

Das Ziel ist, den Menschen für seine eigenen Bewegungsabläufe zu sensibilisieren. Franklin hat diese Bälle entwickelt, um den Menschen dabei zu untersützen. 

 

Sportwissenschaftler und Bewegungsexperte Eckart Meyners hat sich der Idee von Franklin angenommen, mit Bällen Faszien zu mobilisieren und zu lockern. 

Zunächst hatte Meyners aus verschiedensten Winkeln beleutet, wie sich ein Reiter auf dem Pferd bewegt, bzw. wie er sich bewegen sollte.

Er hat seine wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammengetragen und in unzähligen Büchern, Videos , Seminaren und Lehrgängen bewiesen, daß seine Erkenntnisse den Reiter weiterbringen  - und auch dem Pferd.

Sogar die Richtlinien für Reiten und Fahren FN wurden um sein Wissen erweitert und ergänzt. 

 

 

Welche Funktion haben die Bälle?

 

Die Bälle erzeugen vielfältige Bewegungsübertragungen innerhalb des Reiters oder vom Pferd auf den Reiter, die ihn immer wieder neu herausfordern.

 

Die Bälle verändern die Reitsituation ständig, sodass sich die einzelnen Körperteile stets neu organisieren müssen. 

Der Reiter muss bei den Veränderungen neue Suchaktionen für optimale Lösungen starten, um im Gleichgewicht und Rhythmus des Pferdes zu bleiben.

 

Durch die Benutzung der Bälle werden hohe Anforderungen an die Flexibilität des Gehirns und die koordinativen Fähigkeiten des Reiters wie gefühlsmäßige Unterscheidungs-, Gleichgewichts-, Rhythmus- und Reaktionsfähigkeit gestellt.

 

Reiten durch Fühlen!

 

Durch den Einsatz der Bälle z.B. der Mini-Rolle,  sitzt der Reiter über dem Pferd und wird  intensiver dreidimensional bewegt als es das Pferd ohne die Bälle schaffen kann.  Diese Bewegungen führen beim Reiter und den Faszien ebenso zu dreidimensionalen Bewegungen, denn auch sie funktionieren nach dem 3D-Muster. 

Der Reiter muss sich den Bewegungen des Pferdes anpassen, welches sich wiederum positiv auf die Bewegungs des Pferdes auswirkt. 

 

Der erste Effekt nach dem Entfernen der Rolle ist für jeden Reiter überraschend. 

 

Doch was dann passiert - das  beschreiben meine Reiter demnächst hier. 

 

Freuen Sie sich auf Bilder und die persönlichen Erfahrungen der Reiter über sich und ihre Pferde. 

 

 

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Renate Maria  Hess

Hess-Reitausbildung

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