Das liegt mir am Herzen

Eigentlich wollte ich immer schon mal ein Buch über die klassische Ausbildung des Reiters und Pferdes schreiben und meinen Erfahrungsschatz an Interessierte weitergeben. 

Aber dies ist gar nicht notwendig, denn in der Fachliteratur der "Alten Meister" steht schon geschrieben, was ich in den Jahren meiner Arbeit mit Pferden und Reiter erlebt und erfahren durfte.  

Das Rad wird nicht neu erfunden, es muss  "Wiederbelebt" werden. 

 

Wilhelm Müseler schrieb in seinem Buch "Reitlehre"  1933, Zeilen, die auch mir sehr am Herzen liegen.

 

"Reiten kann jeder lernen, denn Reiten ist Geschicklichkeit. 

Geschicklichkeit eignet man sich nur an durch "ausprobieren" und "üben", nicht aber durch Nachahmen einer äußeren Form.

Wer die Geschicklichkeit beherrscht, sollte sie in guter Haltung ausüben. 

 

Reiten ist auch schön und kann zur Kunst werden. 

Jeder hält sich gern für einen Künstler. Berufen ist aber nur, wer mit ganzer Seele in die Psyche seines Pferdes eindringt, wer nicht mit Gewalt, sondern nur aus dem Gefühl heraus einen Zusammenklang herstellt. 

 

Gefühl ist keine schwarze Magie. Bis zu einem sehr erheblichen Grade kann sich jeder Gefühl aneignen. 

 

Vollendete Harmonie zwischen Reiter und Pferd - also Schönheit - ist das Endziel aller Dressur. Man muss dem Pferde ansehen, dass es sich wohlfühlt und darf dem Reiter nicht anmerken, wie schwer der Weg ist. "

 

Geben Sie sich und Ihrem Pferd in der Ausbildung Zeit und haben Sie etwas Geduld, dann haben Sie und Ihr Partner Pferd viel Spaß.

 

 

 

Meine Lieblingszitate:

"Reiter und Pferd sind zwei Lebewesen, die aufeinander angewiesen sind. Der Reiter ist derjenige, dem das PFerd sein volles Vertrauen schenkt, der die Aktivitäten des hochsensiblen Wesens lenken muss und der Verantwortung für dessen Leistungsfähigkeit, sein Wohlbefinden und seine Gesundheit trägt."

 

Arthur Kottas-Heldenberg

Zur Vollkommenheit der Ausdrucksform seines Könnens, kann man das Pferd niemals durch Gewalt bringen, sondern nur durch ein fein abgestimmtes Wechselspiel zwischen Abfordern, zwischen viel Lob und wenig Strafe.

 

Alois Podhajsky

Geschmeidigkeit und Losgelassenheit sind die Vorbedingungen für den freiwilligen dargebotenen Gehorsam, nicht für die qualvolle Unterwerfung des Pferdes.

 

Guériniére

Wenn man das Pferd zur Haltung bringt, die es selbst annimmt, wenn es schön sein will, so macht man, dass das Pferd des Reitens froh und prächtig, stolz und sehenswert erscheint.

 

Xenophon

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Renate Maria  Hess

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