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Polar Equine - mit Herz fürs Pferd
Pferde richtig trainieren mit dem Polar Equine Herzfrequenzmessgerät Durch richtiges Training die Leistungsfähigkeit verbessern! | |
Das Wohlbefinden und die Gesundheit des Pferdes stehen im Mittelpunkt eines jeden, der sich mit Pferden befasst. Jeder Pferdebesitzer möchte sicher sein, dass sein Pferd fit und gesund ist, insbesondere für die Vorbereitung zur Turniersaison oder zum richtigen Aufbau in der Rekonvaleszenz. Immer mehr Reiter bauen bereits auf das im Humansport schon lange bekannte Erfolgsrezept: Herzfrequenzkontrolliertes Training. Warum ist die Herzfrequenzmessung bei Pferden sinnvoll? Zu den Trainingsbereichen gehören drei Körpersysteme, deren Anpassung und Leistungssteigerung wir erreichen wollen:
Demzufolge werden wir unsere praktische Trainingsarbeit auch in diese Bereiche unterteilen:
Das Trainingsmittel für das Krafttraining von Pferden sind recht begrenzt, da wir ihnen keine Hanteln und Apparate anbieten können. Sie sind mit reiterlichen Aufgabenstellungen zu verbinden, indem die beanspruchte Muskulatur möglichst gezielt angesprochen wird. Die meisten Dressurlektionen und sog. gymastizierenden Übungen bilden die Grundlage, speziell geeignet sind Gymnastikspringen und Kletteraufgaben an Hügeln. Auch Trainingsstrecken und die Auswahl verschiedener Bodenbeschaffenheiten - tiefer, loser Sand, Schnee oder Wasserläufe können zur Kräfigung gezielt eingesetzt werden. Ein sichtbarer Krafttrainingseffekt setzt eine Trainingsdauer von mind. 1/2 Jahr voraus bei 1 - 2 Trainingseinheiten pro Woche. Die Belastungs- und Erholungsphasen sollten etwa im Verhältnis 1:5 sein, wobei in der Erholungsphase gymnastizierende (dehnende!) reiterliche Aufgaben die günstigste Ergänzung sind.
Für jeden Reiter und Trainer stellen sich immer wieder neu die Fragen:
Die Antworten werden unterschiedlich ausfallen, je nach Trainingszustand des Pferdes und Trainingsziel. So werden Sie die drei klassischen Fehler vermeiden: "Viel bringt viel" - das gilt nicht für die Trainingsgestaltung! Hier führt unnötig harte Arbeit nicht nur zu psychologischen Problemen, sondern zu schleichenden Schäden und Verletzungen an den überbelasteten Geweben. Muskeln signalisieren Überbelastungen durch Schmerz, aber Schäden an Sehnen und Bändern sind erst zubemerken, wenn es schon zu spät ist! "zu wenig" - aus lauter Vorsicht und unangemessener Rücksicht; das ist jedoch genauso falsch! Die angestrebte Trainingswirkung bleibt aus oder stellt sich nur langsam ein, und der Leistungszuwachs reicht nicht für die Aufgabe aus. Das führt dann im Wettkampf zu Überforderungen und Unfallrisiken. "Das Erfolgsrezept" für alle Pferde - das gibt es nicht! Die Gleichförmigkeit, mit der auch heute noch die Trainingsarbeit in vielen Disziplinen durchgeführt wird, kann nicht stimmen, denn was für das eine Pferd genau richtig war, kann für das nächste Pferd zuviel oder zuwenig sein. Wichtig ist die individuelle Anpassung, hat doch jedes Pferd sein persönliches Leistungspotential und reagiert in der ihm eigenen Weise! Die eigentliche Kunst des Trainings besteht darin, das Richtige in der richtigen Dosierung zu machen, zum geeigneten Zeitpunkt und immer wieder neu anzupassen. Wie arbeitet ein Herzfrequenzmessgerät? Zwei flache, hautfreundliche Elektroden werden am Pferd angebracht. Eine Pluselektrode im Bereich Schulter/Widerrist, die Minuselektrode im Brustkorbbereich angebracht. Beide Elektroden sind durch ein Kabel mit dem Sender verbunden. Der Sender überträgt die Herzfrequenzimpulse in den Empfänger, den der Reiter wie eine Uhr am Handgelenk trägt. Die gespeicherten Daten werden in einen Computer übertragen, analysiert und können ausgedruckt werden. Also absulot schmerzfrei!
Herzfrequenzkurve eines Pferdes Angebrachter Sender an einem Westernsattel Werden Sie noch professioneller, vergrößer Sie Ihr Wissen über Ihr Pferd. Nutzen Sie die neueste Technologie um Ihr Pferd optimal zu trainieren und um für Ihre Gesunderhaltung zu sorgen. Für weiter Infos stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung! |

